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Klangpädagogik

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Grundlegende Klangthemen und Ausbildungsinhalte

               

Klangpädagogik

                                         

             

             

             

             

Mein methodischer & pädagogischer Fokus als Ausbilder

        

  Begeisterung . . . .

 

  Meine Ausbildungen und Praxis mit den Klangmethoden von Peter Hess und von Walter Häfner sehe im Kontext mit meiner etwa 30 Jahre Erfahrung rund um die Bühne

  seit meiner Kindheit bei den Regensburger Domspatzen, 

  mit meiner pädagogischen Erfahrung als Cellolehrer,

  sowie meiner Berufserfahrung als Tourneeorganisator.

Das heißt: viele Perspektiven / Themen die Peter Hess und auch Walter Häfner (obwohl ihre Klangtherapie-Systeme völlig unterschiedlich sind) für ihre Anfänger unbemerkt umschiffen, sind greifbare und spannende Themen in meinem Unterricht.

Meine Bewertungen mancher (aber sicher nicht aller) Klangphänomene fallen anders aus als bei Hess oder Häfner.

Insbesonders für bereits Ausgebildete bei Hess oder Häfner oder Frank Plate loht sich dieser Kontext wenn sie Freude an Neuem haben anstatt Neues in Rivalität zu bisher Gelerntem zu sehen.

  Die Freude über gemeinsame Interessensgebiete. Kommunikation. Die aktuellen Möglichkeiten eines Schülers finden, erkennen & weiterentwickeln.

  Der einzelne Schüler, sein Wissenstand, seine Art sich zu interessieren, sein Ausmaß sich einzulassen stehen für mich im Mittelpunkt. 

  Lehrpläne und Zeitpläne bleiben Pläne ~ als Landkarten die der (sinnvollen) Orientierung dienen.

  Die gleichzeitige Wahrnehmung scheinbar paradoxer Energiequalitäten erleben, erlauben und ihre Balance erlernen:

  Schwingender Klang an und für sich ist namenlos

  „Jedoch wie schwer ist es, das Zeichen nicht an die Stelle der Sache zu setzen, das Wesen immer lebendig zu halten, und es nicht durch das Wort zu töten“   Zitat Johann Wolfgang von Goethe      

  Aber gleichzeitig: eine reale Klangtherapie zu organisieren erfordert intellektuelle Benennung, Sinnbezüge, Kommunikation . . .

  Selbstermächtigung des Schülers ~ anstatt (s)einer "Kundenbindung" an den Lehrer:

  Unbemerkte Bindung an einen Lehrer, an eine Schule entsteht häufig durch oberflächliches Nachahmen, oder durch Glauben statt Verstehen.

  Der Schüler soll in einer entspannten & logischen Weise selber denken und vergleichen. Und sich darauf einlassen zu fühlen, zu erfahren. Um bald selber zu wissen, statt nur Gelerntes wiederzugeben.

  Er soll auch bewußt erkennen in welchen Momenten und Themen er - anstatt sich wieder einmal selber an die Arbeit zu machen - diesmal lieber Anderen glauben will statt selber zu erfahren und zu wissen.

  Das Lernen lernen

  Erkennen und Entschlüsseln selbsteinschränkender Glaubenssätze (bekanntes Beispiel: „ich bin unmusikalisch“)

  Intellektuelles & nonverbales Lernen 

  Den inneren Lehrer kennenlernen - Lernen als Wachstumsprozeß - was bedeutet "üben" ?: Pulsation, Rhythmus, Kontinuität

  Spartenübergreifend denken, praxisbezogen Zusammenhänge erkennen in getrennten "Fachgebieten": 

  Psycho-Somatik, Frequenzphänomene, Spiritualität, "Esoterik", Mathematik, Pythagoras, Sinneserfahrung, . . .

  . . . denn Klang, Klangschalen, Gongs sind das Gegenteil von Schubladendenken. Sie funktionieren innerlich sehr exakt, und zugleich erscheinen sie äußerlich als fließende, relativ unbegrenzte Phänomene. Monochorde könnte man allegorisch als Instrumente des Eins-Seins, Symbole für Einsgesinntheit bezeichnen.

  Außergewöhnliche = berührende = bleibende Erfahrungen entstehen durch tiefes sich Einlassen.

  Außergewöhnliche Situationen ermöglichen nur manchmal ein tieferes sich Einlassen.

              

  und vieles mehr 

              

              

              

Meine Vita ~ Quellen aus denen ich als Klang-Lehrer & Lernender schöpfe: hier klicken

              

              

              

              

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